Jugendhilfe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge:
Mit 18 zurück in die Notunterkunft?

Von Johanna Karpenstein

Das ist keine Lösung, sondern eine Gefahr für die – nicht nur – berufliche Zukunft der jungen Erwachsenen und die bisherigen Erfolge der Jugendhilfe. Der Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF) appellierte 2016 an die Kommunalpolitik, sich dieser Flüchtlingsgruppe besser anzunehmen. Dieser Beitrag ist weiter aktuell; in der kommenden Ausgabe 2/2021 beschreibt Angelika Birk, wie ehrenamtliche Vormünder diese Heranwachsenden untersützen können.

Zum Artikel aus AKP 2/2016

Kommunale Aufnahme:
Aus Seenot gerettet – und dann?

Von Luise Amtsberg

Von Kiel bis Konstanz haben sich deutsche Städte, Kreise und Gemeinden zur Aufnahme von aus Seenot geretteten Menschen im Rahmen der Seebrücke-Bewegung bereit erklärt. Trotz des breiten Bündnisses von über 130 „Sicheren Häfen“ über die Parteigrenzen hinweg nimmt die Bundesregierung die Kommunen in ihrem Anliegen nicht ernst.

Zum Artikel aus AKP 2/2020

Ausbildung und Berufstätigkeit von Geflüchteten in Kommunalen Unternehmen:
Wenn Sahid bei der Stadt anfängt …

Von Renate Sternatz

Städte, Kreise und Gemeinden können als Vorbilder Geflüchtete in ihrer Verwaltung oder ihren kommunalen Unternehmen beschäftigen. Damit die berufliche Integration auch gelingt, sind besondere Anstrengungen bei der Personalgewinnung, Einstellung und Ausbildung nötig. Sonst kann der Start bei der Müllabfuhr oder der Grünpflege schnell schief gehen. Ein ver.di-Projekt lotet den Bedarf und die Lösungswege aus.

Zum Artikel aus AKP 4/2017

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