Konzept in Wuppertal:
Vom Angstraum zum Angstfreiraum

Von Dagmar Liste-Frinker und Sophia Weißenfeld Sie sind in jeder Stadt zu finden: Orte, die bei Bürgerinnen Unsicherheitsgefühle oder Ängste hervorrufen – aus ganz verschiedenen Gründen. Seit den 1990er Jahren hat es sich die Stadt Wuppertal zur Aufgabe gemacht, solche Räume mithilfe der Bürgerinnen zu identifizieren und umzugestalten. Zum Artikel …

Sozial verträgliches Nachtleben in Hannover:
Perspektive wechseln, miteinander reden, Konflikte vermeiden

Von Finn Derben und Philip Hellberg Mit einem Bierchen vom Kiosk in der Hand die Limmerstraße entlang flanieren – diese Abendvergnügung hat in Hannover-Linden Tradition. Doch das immer beliebtere „Limmern“ führte zu Konflikten. Es wurde voller, lauter, dreckiger. Gemeinsam arbeitet man im LimmernLabor an einem ganzheitlichen und präventiven Konzept und …

Rundweg um die Berliner Mierendorff-INSEL:
Vom öffentlichen Grillplatz zum Ort für die Nachbarschaft

Von Andrea Isermann-Kühn Die Großbuchstaben im Namen stehen für innovativ, nachhaltig, sozial, emphatisch, lebenswert: Mit diesem Anspruch löst ein Stadtteil im Norden des Berliner Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf auch einen Nutzungskonflikt. Und macht aus einem Grillplatz eine Fläche für möglichst vielfältige Nutzungen der Bewohner*innen. Zum Artikel aus AKP 3/2024

AKP 3/2024:
Public Spaces

Was passiert im Raum zwischen den Häusern? Wie kann man ihn umgestalten und Nutzungskonflikte lösen? Im Schwerpunkt geht es um öffentliche Toiletten, Plätze und Mikroparks, um Hitzeschutz und Angsträume, um Nachtschwärmer und Menschen am Rand der Gesellschaft.

Weitere Themen:

  • Ländliche Räume im Blick der Europawahl: Es bleibt viel zu tun
  • Unser Recht als Fraktion: Ausschluss von Mitgliedern
  • Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Bremen: Hilfe im Tandem
  • Radschnellwege – Was machen die Niederlande anders?
  • Roma aus der Ukraine – Geflüchtete zweiter Klasse
Zum Inhaltsverzeichnis

Waffenverbotszone in Frankfurt am Main:
Zwischen Kriminalität und Kontrolle

Von Christoph Rosenbaum Bei Sicherheit und Ordnung denken immer noch viele Menschen an „Law and order“ – also an jede Menge Polizei, Kameras und Kontrollen. Darüber hinaus diskutieren in letzter Zeit einige Städte vermehrt über die Einführung einer Waffenverbotszone. Dahinter verbirgt sich Symbolpolitik, die im schlimmsten Fall sogar Unsicherheit schafft. Wie eine grüne Antwort aussehen kann, darüber hat sich die Stadtratsfraktion im Frankfurter Römer Gedanken gemacht. Zum Artikel aus AKP 4/2023

Kleingärten und grüne Infrastruktur:
Wie geht das zusammen?

Von Christa Böhme und Thomas Preuß Kleingartenanlagen müssen in großen und verdichteten Städten, in denen ein hoher Druck auf Flächen und auf das öffentliche Grün besteht, mehr sein als individuell genutzte Gärten. Kommunen und Kleingartenvereine stehen vor der Herausforderung, die Kolonien besser in die grüne Infrastruktur der Städte zu integrieren. Zum Artikel aus AKP 6/2022
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