Beratung für ArbeitsmigrantInnen in Kommunen:
Recht haben und Recht bekommen

Von Katja Keul und Fabian Wesselmann

„Das Krebsgeschwür der Ausbeutung wuchert von hier aus, und daher muss es auch vor hier aus bekämpft werden.“ Mit diesen Worten forderte der Lengericher Pfarrer Peter Kossen Kommunen, Kirche und Wirtschaft zum Handeln auf. Er engagiert sich gegen die katastrophalen Arbeits- und Wohnbedingungen von ArbeitsmigrantInnen. Seine Mahnung stammt aus 2016, nachdem eine ehrenamtliche Rechtsberatungsstelle für WerkvertragsarbeiterInnen in Cloppenburg wegen Überlastung schließen musste.

Zum Artikel aus AKP 5/2019

Demografischer Wandel – Was auf die Kommunen zukommt:
Die Babyboomer gehen in Rente

Von Karin Haist

Die Babyboomer gehen auf die Rente zu. Zwischen 2018 und 2031 wird mit ihnen mehr als ein Drittel der derzeit Erwerbstätigen aus dem Berufsleben außcheiden. Das hat Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, die Sozialsysteme – und auf unsere Städte und Gemeinden. Trotz großer Unterschiede werden sie alle eine gewaltige Alterung ihrer Bevölkerung erfahren.

Zum Artikel aus AKP 1/2019

Ausbildung und Berufstätigkeit von Geflüchteten in Kommunalen Unternehmen:
Wenn Sahid bei der Stadt anfängt …

Von Renate Sternatz

Städte, Kreise und Gemeinden können als Vorbilder Geflüchtete in ihrer Verwaltung oder ihren kommunalen Unternehmen beschäftigen. Damit die berufliche Integration auch gelingt, sind besondere Anstrengungen bei der Personalgewinnung, Einstellung und Ausbildung nötig. Sonst kann der Start bei der Müllabfuhr oder der Grünpflege schnell schief gehen. Ein ver.di-Projekt lotet den Bedarf und die Lösungswege aus.

Zum Artikel aus AKP 4/2017

Top