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Auf dieser Seite finden Sie von uns zusammengetragenes Material, das die Ratsarbeit unter den aktuell verschärften Bedingungen erleichtern soll. Sie wird von uns kuratiert und regelmäßig aktualisiert.

Unsere aktuellen Publikationen


AKP 1/2021:
Junge Politik

Warum sie Kommunalpolitik machen und wie sie das anders angehen, darüber schreiben junge Lokalpolitiker*innen in diesem Schwerpunkt.
Außerdem geht es um die Unterrepräsentanz junger Frauen in der Kommunalpolitik auf dem Land sowie um Kinder- und Jugendparlamente.

Weitere Themen:

  • Bürgerentscheid in Wiesbaden: Warum ist die City-Bahn gescheitert?
  • Klimarelevanz von Beschlussvorlagen
  • Altersfreundlichkeit in Zeiten der Pandemie
  • Mein Recht als Ratsmitglied: Akteneinsicht
  • Unterflursysteme für den Hausmüll

Zum Inhaltsverzeichnis

Rita A. Herrmann, Alexander Burgdorf, Gerald Munier (Hrsg.):
Kommunal Politik machen
Grundlagen, Hilfen, Tipps für die Praxis

Bielefeld 2020
192 Seiten
5., aktualisierte und erweiterte Auflage
ISBN 978-3-9822221-0-3

Dieser Leitfaden fürs Politikmachen vor der eigenen Haustür gehört in jedes Fraktionsbüro und auf den Schreibtisch aller grün-alternativen Kreistags-, Stadtrats- oder Gemeinderatsmitglieder. Das Buch führt Frischgewählte in die lokalpolitische Materie ein und hält auch für erfahrene Kommunalpolitiker*innen viele Kniffe parat.

News


Hass und Hetze im Netz:
Wir müssen handeln – Hate Speech geht uns alle an

Von Katharina Schulze

Wer Hass und Hetze im Internet verbreitet, will anderen die Würde, die Menschlichkeit und das Recht auf körperliche Unversehrtheit absprechen. Mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung hat das nichts zu tun – unsere Demokratie gerät in Gefahr. Sie und alle unsere Grundrechte müssen wir immer verteidigen: im ganzen Land, in jeder Kommune.

Zum Artikel aus AKP 1/2020

Jugendhilfe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge:
Mit 18 zurück in die Notunterkunft?

Von Johanna Karpenstein

Das ist keine Lösung, sondern eine Gefahr für die – nicht nur – berufliche Zukunft der jungen Erwachsenen und die bisherigen Erfolge der Jugendhilfe. Der Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF) appellierte 2016 an die Kommunalpolitik, sich dieser Flüchtlingsgruppe besser anzunehmen. Dieser Beitrag ist weiter aktuell; in der kommenden Ausgabe 2/2021 beschreibt Angelika Birk, wie ehrenamtliche Vormünder diese Heranwachsenden untersützen können.

Zum Artikel aus AKP 2/2016

Den Haushalt verstehen:
Wer suchet, der findet!

Von Manfred Busch

Unser Autor – Ökonometriker und Kämmerer in Ruhestand – hat ein Analyse-Modell entwickelt: Es soll sicherstellen, dass keine quantitativ bedeutsamen Änderungen in der Haushaltsstruktur übersehen, also die geplanten Veränderungen und Schwerpunktsetzungen sichtbar werden.

Ergänzendes Material für diesen Beitrag gibt es hier.

Zum Artikel aus AKP 5/2020

Neue Fraktion, neue Abläufe:
Trau’ keiner Arbeitsweise über Dreißig

Von Tim Achtermeyer

„It only takes 20 years for a liberal to become a conservative without changing a single idea“, befand schon der amerikanische Anarchist Robert Anton Wilson. Das ist vielleicht ein provokanter Einstieg ins Thema, aber unsere Grünen Fraktionen haben mitunter ja auch etwas anarchistisches. Sie werden sich und ihre Arbeitsweise verändern müssen, um nicht eines Tages strukturkonservativ zu sein.

Zum Artikel aus AKP 1/2021

Forschungsprojekt co-produzierte Grünzüge:
Gemeinsam entwickeln

Von Axel Timpe, Katharina Christenn und Frank Lohrberg

Grünzüge sind wichtige Instrumente der nachhaltigen Stadt- und Regionalentwicklung. Ein Projekt erforscht im nördlichen Ruhrgebiet, wie sie in Zusammenarbeit mit AkteurInnen aus (Land-)Wirtschaft und Zivilgesellschaft langfristig gesichert werden und attraktiv bleiben können. Eines dieser Projekte wird in AKP 1/2021 vorgestellt werden.

Zum Artikel aus AKP 1/2019

Die unterschätzte Ressource Boden:
Zwischen Burn-out und Sold-out

Von Andrea Beste

„Noch 60 Ernten, dann ist Schluss!“ Maria Helena Sameda schockte 2015 mit diesem Satz die Öffentlichkeit. Die Ressourcenschutz-Expertin der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen FAO sagt: Den Böden gehe es weltweit sehr schlecht und die Verschlechterung gehe rasant weiter. Wenn wir das nicht aufhalten, dann gäbe es für den größten Teil der Menschheit im Jahr 2076 nichts mehr zu essen.

Zum Artikel aus AKP 6/2020

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