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Auf dieser Seite finden Sie von uns zusammengetragenes Material, das die Ratsarbeit unter den aktuell verschärften Bedingungen erleichtern soll. Sie wird von uns kuratiert und regelmäßig aktualisiert.

Unsere aktuellen Publikationen


AKP 3/2021:
Mobilität

Fahrrad-Boom und E-Tretroller-Verleihsysteme, Mobilität blinder und sehbehinderter Menschen, Lieferverkehr mit Mikrodepots und Logistik auf dem Land, von der kommunalen Mobilitätsstrategie bis zur Bundesebene: Der Schwerpunkt Mobilität in AKP 3/21 ist eine runde Sache.

Weitere Themen:

  • Rietberger Förderprogramm für Klimaschutz
  • Digitalisierungsausschuss in Bielefeld
  • Klärschlamm-Entsorgung: Ungeklärte Fragen
  • Mein Recht als Ratsmitglied: Befangenheit
  • Kommunalwahlen in Hessen
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Rita A. Herrmann, Alexander Burgdorf, Gerald Munier (Hrsg.):
Kommunal Politik machen
Grundlagen, Hilfen, Tipps für die Praxis

Bielefeld 2020
192 Seiten
5., aktualisierte und erweiterte Auflage
ISBN 978-3-9822221-0-3

Dieser Leitfaden fürs Politikmachen vor der eigenen Haustür gehört in jedes Fraktionsbüro und auf den Schreibtisch aller grün-alternativen Kreistags-, Stadtrats- oder Gemeinderatsmitglieder. Das Buch führt Frischgewählte in die lokalpolitische Materie ein und hält auch für erfahrene Kommunalpolitiker*innen viele Kniffe parat.

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News


Digitalisierungsausschuss in Bielefeld:
Auf einem guten Weg

Von Robert Grafe

Es ist Samstag und du überlegst, mit deinen Kindern in den Tierpark zu fahren. Weil gerade Pandemie ist, musst du dich vorher anmelden. Auf der Homepage deiner Stadt findest du alle nötigen Infos und auch gleich einen Link zur Anmeldung. Sogar ein Video mit Gebärdensprache erklärt dir den Ablauf. Soweit die Theorie – in Bielefeld klappt das dank der Arbeit des Digitalisierungsausschusses auch in der Praxis schon ganz gut.

Zum Artikel aus AKP 3/2021

Videokonferenzen in der Gemeindeordung:
Auf der sicheren Seite in Rat und Ausschuss

Von Uli Sckerl

Die Corona-Pandemie hat massiv in das kommunale Leben eingegriffen. Für viele Sitzungen gilt Präsenzpflicht – obwohl Videokonferenzen technisch möglich wären. Baden-Württemberg hat als erstes Bundesland seine Gemeindeordnung angepasst, um diese Barriere zu beseitigen.

Der Brandenburger Landtag wird einzelnen Ratsmitgliedern eine digitale Teilnahme im Einzelfall ermöglichen – mehr dazu in unserer Ende Juni erscheinenden Ausgabe 4/2021.

Zum Artikel aus AKP 4/2020

Bürgerenergiegenossenschaften:
Zurück an den Katzentisch?

Von Herbert Klemisch

Um die Energiewende zu schaffen, braucht es Bürger*innen, die engagiert anpacken. Bürgerenergiegenossenschaften, die ihren eigenen Strom oder ihre Wärme direkt vor Ort produzieren, leisten dazu einen wichtigen Beitrag. Dennoch sinkt ihr Anteil an der gesamten Energieproduktion in den letzten Jahren stetig. Zu kämpfen habe sie auch mit der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes.

Zum Artikel aus AKP 3/2021

Gender Budgeting:
Vom Feigenblatt zur Haushalts-Maxime

Von Alexandra Geese und Julia Höller

Verkehrsplanung und Stadtentwicklung wurden bisher vor allem an den Bedürfnissen männlicher Berufspendler ausgerichtet – weil sie die meisten Pläne machen. Frauen fahren aber weniger mit dem Auto und mehr mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Gender Budgeting kann helfen, die Haushaltsmittel gerechter zu verteilen. Das Geld fließt dann genauso in Verkehrsmittel, die von Frauen bevorzugt werden. Radverkehr, ÖPNV und viele grüne Ziele profitieren davon.

Zum Artikel aus AKP 2/2021

EU-Förderperiode 2021 bis 2027:
Kommunen ohne Stimme?

Von Henriette Wägerle

Lange verhandelten die Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedstaaten das Förderbudget für die Haushaltsperiode 2021 bis 2027. Im Juli 2020 einigten sie sich auf einen mehrjährigen Finanzrahmen in Höhe von über einer Billion Euro und kündigten angesichts der Corona-Krise einen Zusatzfond – Next Generation EU – in Höhe von 750 Milliarden Euro an. Welchen Einfluss haben die Kommunen auf die Verteilung dieser Ressourcen?

Zum Artikel aus AKP 2/2021

Studie zu offenen Daten in Kommunen:
Die Chancen überwiegen die Risiken

Von Tobias Bürger, Annegret Hoch und Henrik Scheller

Wie hilfreich offene Daten sein können, zeigte sich gleich zu Beginn der Corona-Pandemie: Viele Bürger*innen bekamen Informationen zur aktuellen Gefährdungslage direkt von ihrer Stadt, dem Kreis oder der Gemeinde. Eine Studie zeigt: Zwar sind gerade für kleinere Kommunen die Hürden zur Bereitstellung offener Daten groß – doch gibt es praktische Lösungen.

Zum Artikel aus AKP 6/2020

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