Herzlich willkommen im AKP-Archiv. Hier finden Sie alle unsere Beiträge, Hefte und Bücher – sortiert nach ihrer Erstveröffentlichung hier im Netz.

Ganztag für Schulkinder:
Stresstest für Kommunen
Von Daniela Schneckenburger Zum Kommentar aus AKP 3/2026
AKP 3/2026:
Sicherheit
In diesem Schwerpunkt spannen wir einen Bogen von der Sicherheit in den eigenen vier Wänden über die subjektive Wahrnehmung im öffentlichen Raum bis hin zur Gefahr einer militärischen Auseinandersetzung.
Weitere Themen:
- Gebäudemodernisierungsgesetz: Hohe Kosten und neue Risiken
- Sprach- und Integrationskurs-Stopp der Bundesregierung
- Kommunale Mitgliedschaft in der „Allianz gegen Rechtsextremismus“
- Verwertungsmöglichkeiten für das Mähgut kommunaler Wiesen
- Kommunalwahlen in Bayern und Hessen
Safe Sport:
Jede Stimme hören, nichts vertuschen
Von Ramona Grimm Sport begeistert Millionen Menschen weltweit – als Hobby, Wettkampf oder Beruf. Doch neben seinen positiven Effekten birgt er als Begegnungsraum auch Risiken, insbesondere für die psychische und physische Gesundheit der Athlet*innen. Das Konzept Safe Sport zielt darauf ab, ein möglichst sicheres, faires und respektvolles Umfeld für sie zu schaffen. Es will sie schützen und soll Gewalt, Missbrauch und Diskriminierung verhindern. Zum Artikel aus AKP 1/2025
Konzept in Wuppertal:
Vom Angstraum zum Angstfreiraum
Von Dagmar Liste-Frinker und Sophia Weißenfeld Sie sind in jeder Stadt zu finden: Orte, die bei Bürgerinnen Unsicherheitsgefühle oder Ängste hervorrufen – aus ganz verschiedenen Gründen. Seit den 1990er Jahren hat es sich die Stadt Wuppertal zur Aufgabe gemacht, solche Räume mithilfe der Bürgerinnen zu identifizieren und umzugestalten. Zum Artikel aus AKP 3/2024
Energiewendestopp durch „Netzpaket“ und EEG-Novelle:
Kommunen zahlen den Preis
Von Valérie Lange Zum Kommentar aus AKP 2/2026
Neue Ideen für Fahrradinfrastruktur:
Auf Holz, in zweiter Ebene
Von Andreas Thiel Reicht es aus, Auto-Straßenraum in Fahrrad-Straßenraum umzuwandeln? Für Radfahrer*innen gibt es keinen ungemütlicheren Raum als neben einer Hauptverkehrsstraße. Und dann bekommen wir immer wieder die endlosen und erbitterten Diskussionen um wegfallende Parkplätze. Es braucht auch kreative Ideen. Zum Artikel aus AKP 2/2025
Barrierefreiheit im Schienennahverkehr:
Wo ist sie schon Realität?
Von Dennis Sonne Etwa jeder zehnte Mensch lebt mit Behinderungen. Auf öffentliche Verkehrsmittel und Haltestellen ohne Barrieren sind auch Menschen mit Rollatoren, Koffern, Fahrrädern oder Kinderwagen angewiesen. Wichtig ist, dass sie ihre gesamte Wegstrecke hindernisfrei zurücklegen können – doch sobald verschiedene Verkehrsträger und Zuständigkeiten im Spiel sind, wird es holprig. Zum Artikel aus AKP 3/2024
Radschnellwege:Was machen die Niederlande anders?
Von Andreas Thiel Er beginnt gleich hinter Gronau: Der Fietssnelweg FS 35 wird im Endausbau über 60 Kilometer von der deutschen Grenze bis Almelo führen. Unser Autor hat sich vor Ort umgesehen und mit den Planer*innen des FS 35 unterhalten. Zum Artikel aus AKP 3/2024
AKP 2/2026:
Mobilität
Zu Fuß, auf dem Rad oder im Öffentlichen Nahverkehr: Wie Kommunen trotz Finanznot und politischem Gegenwind gute Verkehrspolitik machen, zeigt der Schwerpunkt Mobilität der aktuellen AKP.
Weitere Themen:
- Münchens Weg zur Circular City
- KfW-Programm 432: Comeback für die energetische Stadtsanierung
- Gebäudemodernisierungsgesetz
- Gleichstellungsbeauftragte: Rechtliche Grundlagen
- Second-Life-Batterien: Vom E-Mobil zum Stromspeicher
Erfahrungen mit dem Fachkonzept öffentlicher Raum in Wien:Der Mensch ist der Maßstab
Von Peter Kraus und Kilian Stark Jahrzehntelang war der Raum zwischen den Häusern hauptsächlich zum Fahren von A nach B oder zum Parken da. Für den Rest hatte die Allgemeinheit nicht einmal einen Namen. Doch der öffentliche Raum ist entscheidend dafür, ob Menschen gerne in einer Stadt leben – oder nicht. Oder wie Jan Gehl es ausdrückte: „Eine gute Stadt ist wie eine gute Party. Die Leute bleiben dort länger als nötig, weil sie sich wohlfühlen.“ Seit 2018 entwickelt Wien den öffentlichen Raum als „Wohnzimmer“ der Stadt. Zum Artikel aus AKP 3/2024


