Moore:
Mehr draus machen

Von Susanne Abel

Anfang September hat das Bundesumweltministerium die Nationalen Moorschutzstrategie veröffentlicht. Aus diesem Anlass veröffentlichen wir diesen Artikel aus dem Schwerpunkt „Grüne Infrastruktur“:

Viele Kommunen haben Moorflächen – und wissen nicht, welche Probleme, aber auch welche Potenziale sich im torfigen Boden verbergen. Moore sind heute zum Großteil für die land- und forstwirtschaftliche Nutzung trockengelegt und sehen nicht wie Moore aus. Ebenfalls nicht sichtbar: Diese entwässerten Moorböden sind ein riesiges Klimaproblem. Sie setzen große Mengen an CO2 frei. Kommunen wie Greifswald machen vor, wie man mit den sensiblen Flächen umgehen könnte.

Zum Artikel aus AKP 1/2019

AKP 1/2019:
Grüne Infrastruktur

Dieses Heft ist leider vergriffen.

Keine Wildwiese und keine renaturierte Uferböschung alleine kann leisten, was beide zusammen schaffen können: ein halbwegs stabiles Gleichgewicht von Pflanzen und Tieren, in dem auch die Menschen einen Platz haben. Dieser Schwerpunkt zeigt, dass grüne Infrastruktur an allen Orten gedeiht. Von Düsseldorf bis Berlin und von Greifswald bis zum Schwarzwald.

Weitere Themen:

  • Antifeminismus: Angriff auf die Gleichstellungsarbeit
  • Radikalisierungs-Prävention in den Volkshochschulen
  • Christlich-muslimische Kita in Gifhorn
  • Entwicklung der Gemeindefinanzen
  • Bürgerhaushalte: Mehr Schein als Sein?
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