Familiäre Gewalt und Corona:
Wie sind Familien im Lockdown zu erreichen?

Von Wolfgang Schmidt

Die Pandemie macht die Arbeit zum Schutz vor häuslicher und sexualisierter Gewalt kaum einfacher. Betroffene von familiärer Gewalt finden bei einem Lockdown kaum Entlastung und haben weniger Gelegenheiten, auf ihre Situation aufmerksam zu machen. Umso wichtiger ist es, die funktionierenden Mechanismen der Hilfen für Kinder, Jugendliche und Familien zu stärken.

Zum Artikel aus AKP 4/2020

Dresden beschließt Regelungen für Abschiebungen:
Ein kleiner Erfolg für den Kinderschutz

Von Tina Siebeneicher

Im Herbst 2018 hatte der Dresdener Jugendhilfeausschuss Verfahrensregeln zum Schutz von Kindern bei Abschiebungen beschlossen. Dies ersparte schon kurz darauf einer serbischen Familie, dass sie nachts von der Polizei aus dem Schlaf gerissen und unter traumatisierenden Umständen weggebracht wird. Untere Ausländerbehörde und Dresdener Jugendamt haben sich abgestimmt und die Abschiebefrist verlängert, so dass die Ausreise kooperativ organisiert werden konnte.


Zum Artikel aus AKP 1/2019

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