Unsere aktuellen Publikationen
AKP 1/2026:
Planen, Bauen, Wohnen
Wie gelingt nachhaltiges Bauen sozialverträglich? Macht mieten arm? Und wem gehört der Boden? Um diese und weitere Themen dreht sich der Schwerpunkt von AKP 1/2026.
Weitere Themen:
- Neue Rechtssprechung zum Gehwegparken
- Waldkonzept in Offenbach
- Mein Recht als Ratsmitglied: Beigeordnete richtig wählen
- Dem Burn-out in der Ratsarbeit vorbeugen
Rita A. Herrmann, Alexander Burgdorf, Gerald Munier (Hrsg.):
Kommunal Politik machen
Grundlagen, Hilfen, Tipps für die Praxis
Bielefeld 2020
192 Seiten
5., aktualisierte und erweiterte Auflage
ISBN 978-3-9822221-0-3
Dieser Leitfaden fürs Politikmachen vor der eigenen Haustür gehört in jedes Fraktionsbüro und auf den Schreibtisch aller grün-alternativen Kreistags-, Stadtrats- oder Gemeinderatsmitglieder. Das Buch führt Frischgewählte in die lokalpolitische Materie ein und hält auch für erfahrene Kommunalpolitiker*innen viele Kniffe parat.
News
Sanierungsbedarf von Rathäusern, Schulen und Kitas:
Klimaneutralität ist das Klassenziel
Von Ariane Steffen
Der kommunale Bestand ist ein Sanierungsfall: Rund 85 Prozent der 175.000 Bildungs-, Kultur-, Freizeit- und Verwaltungsgebäude sind in einem schlechten energetischen Zustand. Um die Klimaziele bis 2045 zu erreichen, müsste laut einer Studie der Deutschen Energie-Agentur der Energieverbrauch kommunaler Nichtwohngebäude um 60 Prozent sinken.
Zum Artikel aus AKP 4/2023
Zustand kommunaler Verkehrsinfrastruktur:
Brücken sanieren, Brücken bauen
Von Wulf-Holger Arndt und Stefan Schneider
Brücken zu bauen ist – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne – positiv besetzt, aber oft anspruchsvoll. Die Neu- oder Wiedereröffnung wird groß gefeiert. Dagegen fehlt dem mindestens ebenso wichtigen Erhalt bestehender Brücken häufig die öffentliche und politische Aufmerksamkeit. Dabei ist der Sanierungsbedarf unverändert hoch, so das Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik.
Zum Artikel aus AKP 3/2023
Stadtwerk Haßfurt:
Klein, aber oho
Von Norbert Zösch
Haßfurt ist eine ländliche Stadt in Bayern mit knapp 14.000 Einwohner*innen. Sein Stadtwerk hat sich bundesweit einen Ruf als Leuchtturmprojekt erarbeitet. Man ist auf dem Weg zu 100 Prozent erneuerbarer Energie in allen Sektoren. Lässt sich das so einfach nachmachen?
Zum Artikel aus AKP 2/2022
Fernwärme-Anschlusspflicht für die Kernstadt Hannovers:
Deutlich mehr als heiße Luft
Von Anja Ritschel
Hannover ruft die Wärmewende aus. Nicht nur, dass der Stadtrat den lokalen Kohleausstieg bis 2026 beschlossen hat – zugleich soll die Fernwärme deutlich ausgebaut und klimaneutral werden. Dabei wagen wir uns an ein heißes Eisen: nämlich eine Anschlusspflicht für weite Teile des Stadtgebietes. Als die Fernwärmesatzung im Januar 2022 auf den Weg gebracht wurde, ahnte wohl niemand, welche Verwerfungen auf dem Energiemarkt passieren würden. Angesichts des Krieges in der Ukraine kommt diese Wärmewende zur rechten Zeit. Stadt und lokaler Energieversorger haben gleichwohl eine große Aufgabe zu stemmen.
Die Wärmewende wird auch das Schwerpunktthema der AKP-Ausgabe 6/24 sein. Sie erscheint am 30. Oktober 2024.
Zum Artikel aus AKP 4/2022
Der Markt regelt nicht:
Sozialen Wohnraum nachhaltig fördern!
Von Joachim Rock
Zum Kommentar aus AKP 5/2024
CO2-Rechner für Kulturbetriebe:
Klimaschutz mit Theater, Museum und Co.
Von Annette Körner
Wer die selbst verursachten Treibhausgasemissionen kennt, kann beim Klimaschutz planvoller vorgehen. In Leipzig und Dresden können Kulturbetriebe das seit neuestem mit einem eigens entwickelten Online-Tool.
Zum Artikel aus AKP 1/2024
Klimaschutz im Museum:
Damit wir nicht selber zum Exponat werden
Von Sina Herrmann
Riesige Hallen aus Glas und Beton, Leihgaben aus aller Welt und Besucher*innenströme zu Blockbuster-Ausstellungen – Museen sind wesentliche CO2-Produzenten und tragen durch ihr Handeln direkt und indirekt zum Klimawandel bei. Ein Leitfaden soll ihnen dabei helfen, Emissionen zu reduzieren.
Zum Artikel aus AKP 4/2023
Der Acker als naturnaher Lernort an Kitas und Schulen:
Hier wächst Wissen
Von Katja Mittag
„GemüseAckerdemie“ und „AckerRacker“ – über seine mehrfach ausgezeichneten Bildungsprogramme hat das gemeinnützige Sozialunternehmen Acker e.V. bundesweit schon mehr als 232.000 Kinder an 1.300 Lernorten erreicht. Das Ziel: Den Gemüseacker als naturnahen Lernort an Schulen und Kitas etablieren – so wird Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) erleb und essbar. Kommunalpolitik und -verwaltung sind dabei wichtige Verbündete.
Zum Artikel aus AKP 3/2023
Planung und Genehmigung von Kiesgruben:
Jedes Steinchen zählt
Von Tim Stähle
Die Nachfrage nach Kies und anderen Rohstoffen hält an. Die Behörden genehmigen fortwährend neue Abbauvorhaben. Betroffene Kommunen müssen das nicht tatenlos hinnehmen. Ein Ansatzpunkt im Zulassungsverfahren ist das Naturschutzrecht. Sie können auch planerische Steuerungsinstrumente nutzen – allerdings sind sie mit einigem Aufwand und Unsicherheitsfaktoren verbunden.
Zum Artikel aus AKP 2/2023
Schottergärten:
Mehr Wildnis wagen
Von Waltraud Blarr
Gärten des Grauens oder der letzte Schrei? Über Ästhetik lässt sich streiten – darüber, dass Schottergärten schlecht fürs Klima und die Artenvielfalt sind, aber nicht. Ist gegen diesen Vorgarten-Frevel ein Kraut gewachsen? Argumentieren, Verbieten, Kontrollieren: All das hatte bislang nur mäßigen Erfolg.
Zum Artikel aus AKP 2/2023


