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Kommunalpolitik in Zeiten der Energiekrise

Kommunalpolitik und der Ukraine-Krieg

Auf diesen Seiten finden Sie von uns zusammengetragene Links auf Anfragen und Anträge Grüner Kreistags-, Stadtrats- und Gemeinderatsfraktionen sowie auf weitere hilfreiche Seiten und Publikationen. Diese Informationsangebote werde von uns kuratiert und regelmäßig aktualisiert.

Unsere aktuellen Publikationen


AKP 6/2022: Wasser

AKP 6/2022:
Wasser

Wer kommt bei Wassermangel zuerst an die Reihe, was gibt’s Neues von der Schwammstadt, wie geht im Ahrtal der Wiederaufbau voran? Kläranlagen sind ebenso Thema dieses Schwerpunktes wie die Umweltkatastrophe in der Oder.

Weitere Themen:

  • Onlinezugangsgesetz in der Umsetzung – Deutsche Langsamkeit
  • Kommunen und ihre Unternehmen in der Energiekrise
  • Schools4Future – Klassenziel: Die klimaneutrale Schule
  • Inklusive Spielplätze: Raus aus der Passivität
  • Kleingärten und grüne Infrastruktur
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Rita A. Herrmann, Alexander Burgdorf, Gerald Munier (Hrsg.):
Kommunal Politik machen
Grundlagen, Hilfen, Tipps für die Praxis

Bielefeld 2020
192 Seiten
5., aktualisierte und erweiterte Auflage
ISBN 978-3-9822221-0-3

Dieser Leitfaden fürs Politikmachen vor der eigenen Haustür gehört in jedes Fraktionsbüro und auf den Schreibtisch aller grün-alternativen Kreistags-, Stadtrats- oder Gemeinderatsmitglieder. Das Buch führt Frischgewählte in die lokalpolitische Materie ein und hält auch für erfahrene Kommunalpolitiker*innen viele Kniffe parat.

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News


Die Einwanderungsgesellschaft nach Hanau:
Gemeinsam gegen Rassismus

Von Belit Onay und Filiz Polat

Ferhat Ünvar, Gökhan Gültekin, Hamza Kurtović, Said Nessar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Sedat Gürbüz, Kaloyan Velkov, Fatih Saraçoğlu, Vili Viorel Păun, Gabriele R., Kevin S., Lana L., Walter Lübcke – sie alle wurden in den vergangenen zwölf Monaten aus rassistischen und rechtsextremen Motiven getötet. Ihre Namen vergessen wir nicht. Sie müssen uns Mahnung und Auftrag zugleich sein.

Zum Artikel aus AKP 3/2020

Westfleisch-Skandal macht Landkreis Coesfeld zum Corona-Hotspot:
In Geiselhaft der Fleisch-Lobby

Von Christoph Lützenkirchen, Mareike Raack und Norbert Vogelpohl

Ende Mai gab es 856 Corona-Infizierte im Landkreis Coesfeld – alleine 296 oder 34 Prozent davon sind Mitarbeitende von Westfleisch oder deren Subunternehmern. Die hohe Zahl an Infizierten ist direkt auf die schlechten Arbeitsbedingungen im Werk Coesfeld, die mangelhaften Unterkünfte der osteuropäischen Arbeitskräfte und das Wegsehen nach Dienstanweisung durch die Behörden zurückzuführen.

Zum Artikel aus AKP 4/2020

Kindeswohl:
Ein ewiger Balanceakt

Von Maria Lüttringhaus und Markus Wegenke

Das Thema Kindeswohlgefährdung erhält mediale und öffentliche Aufmerksamkeit, wenn spektakuläre Fälle von Misshandlung bekannt werden. Schnell kommt die Frage auf, „wie konnte das (schon wieder) passieren?“, und vor allem die Jugendämter geraten in die Kritik. Dabei kann es einen hundertprozentigen Schutz gar nicht geben.

Zum Artikel aus AKP 3/2019

Bildung für nachhaltige Entwicklung:
Zukunft lernen in Kommunen

Von Manfred Beck und Katja Hintze

Kommunen sind die Orte, an denen Bildungsprozesse über die gesamte Lebensspanne organisiert werden. Da bei der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) nicht nur dem Lernen in Institutionen, sondern auch dem non-formalen und informellen Lernen besondere Bedeutung zukommt, bieten der Bund, zum Teil auch die Länder sowie Nichtregierungsorganisationen den Kommunen Beratung und Unterstützung bei der Umsetzung an.

Zum Artikel aus AKP 3/2020

Biotopschutzrecht in Verfahren gegen Tierhaltungsanlagen:
Ende der „Pauschal-Urteile“ zur Stickstoff-Belastung

Von Tim Stähle

Hühnerfarmen oder Schweinemastbetriebe lassen sich im Außenbereich nicht so einfach verhindern; der Biotopschutz hilft zuweilen in immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren. Durch aktuelle Urteile der Verwaltungsgerichte bekommen Kommunen ein neues schlagkräftiges Argument: Es geht um den Stickstoffeintrag von Tierhaltungsanlagen in gesetzlich geschützte Biotope. Zahlreiche Gutachten und behördliche Entscheidungen basieren auf dem sogenannten Abschneidekriterium – und das ist biotopschutzrechtlich unzulässig.

Zum Artikel aus AKP 2/2020

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